Archive for the ‘Häufige Fragen’ Category

Die Mood Cure als E-Book

25.07.11 Kommentare deaktiviert
Geschrieben von jomein

»Was die Seele essen will – Die Mood Cure« von Julia Ross ist nun auch als  E-Book verfügbar!

Die Version für ihr iPad, iPhone, oder den iPod-Touch finden Sie im iBookstore:

Was die Seele essen will – Julia Ross im iBookstore

Was die Seele essen will - Julia Ross

Oder z.B. bei unserem Handelspartner www.libri.de

Julia Ross
Was die Seele essen will

Die Mood Cure

epub eBook
ISBN: 978-3-608-10153-9
EUR: 19,99

Interview

11.11.10 3 Kommentare
Geschrieben von jomein

»Wir können viel Energie aus der richtigen Nahrung ziehen«

Interview mit Dr. med. Peter Ihrig zum Buch  „Was die Seele essen will“ von Julia Ross

Der Allgemeinmediziner und Ernährungsexperte Dr. med. Peter Ihrig setzt seit Jahren auf metabolic balance. Hier werden die körpereigenen Blutwerte analysiert und darauf aufbauend ein individueller Ernährungsplan erstellt. Dr. Ihrig erklärt dabei seinen Patienten, dass es in erster Linie nicht darauf ankommt, wie viel man isst, sondern was man isst. Mit metabolic balance lernt der Patient bewusst energiereiche, natürliche und leicht verdauliche Nahrung zu genießen.

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Hinweis zur Bestellung von Nahrungsergänzungsmitteln

14.09.10 Kommentare deaktiviert
Geschrieben von jomein

Hier ein wichtiger Hinweis zur Bestellung von Nahrungsergänzungsmitteln:

Den Verlag erreichen in jüngerer Zeit Klagen, dass im Ausland, vor allem in den USA, bestellte Waren wie Nahrungsergänzungsmittel von den nationalen Zollbehörden zurückgehalten werden.

Wir raten daher dazu, von derartigen Bestellungen abzusehen oder sich beim Anbieter direkt zu erkundigen, ob solche Bestellungen zu den genannten Problemen führen können. Eine Haftung des Verlages in solchen Fällen ist ausgeschlossen.

Fernkonsultation zur Mood Cure

21.04.10 3 Kommentare
Geschrieben von mood admin

Sollten Sie über das Buch hinausgehende Fragen zur Mood Cure haben, so besteht die Möglichkeit der Fernkonsultation mit der Therapeutischen Ernährungswissenschaftlerin Barbara Clark von der Recovery Clinic in Mill Valley, Kalifornien.
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FETT IST NICHT UNSER FEIND!

06.04.10 2 Kommentare
Geschrieben von mood admin
 
Die Vor- und Nachteile verschiedener Pflanzenöle
und anderer fetthaltiger Nahrungsmittel

In Ergänzung zu „Was die Seele essen will: Die Mood Cure“ von Julia Ross

Hier können Sie den folgenden Text downloaden: Fett ist nicht unser Feind

Der Fettanteil Ihres Körpers sollte bei etwa 18 Prozent liegen, wenn Sie ein Mann sind, und bei 28 Prozent, wenn Sie eine Frau sind. Gerade Ihr Gehirn muss besonders fetthaltig sein. Es sollte bis zu 60 Prozent aus speziellen fettigen Substanzen bestehen, die ständig erneuert werden müssen. Das Gehirn und der Körper (auch das Herz!) benötigen hochwertige Fette, um sehr komplexe physische und psychische Leistungen zu vollbringen. Um sich so gut wie möglich zu fühlen, sollten Sie regelmäßig nur die besten fetthaltigen Nahrungsmittel zu sich nehmen. Falls Sie sich wundern, dass überhaupt irgendein fetthaltiges Nahrungsmittel zu irgendetwas gut sein soll, halten Sie sich fest: Der Bösewicht Fett wird wieder ins rechte Licht gerückt!
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Muss ich nicht zu viele Aminosäuren zu mir nehmen, wenn ich zu allen vier Stimmungstypen gehöre?

19.02.10 Kommentare deaktiviert
Geschrieben von mood admin

Auch wenn alle Stimmungstypen auf Sie zutreffen, können Sie schon bald glücklicher und gesünder sein durch die Einnahme der empfohlenen Aminosäuren. Aber nehmen Sie nicht von Anfang an alle gleichzeitig ein, sondern eine nach der anderen. So können Sie zunächst die Wirkung und Verträglichkeit austesten, bevor Sie mit der nächsten beginnen.
Nehmen Sie sich ein paar Tage, um die für Sie optimale Dosis herauszufinden, bevor Sie zur nächsten Aminosäure übergehen. Die stimulierenden Aminosäuren werden üblicherweise vor dem Frühstück und Mittagessen genommen. Die entspannenden am Nachmittag oder Abend oder direkt vor dem Schlafengehen.

Kann man Aminosäuren während der Schwangerschaft und beim Stillen nehmen?

19.02.10 Kommentare deaktiviert
Geschrieben von mood admin

Besonders während der Schwangerschaft kann die Einnahme einzelner Aminosäuren das Gleichgewicht der Aminosäuren, das zur Entwicklung des Babys notwendig ist, stören. Andererseits kann aber ein signifikanter Mangel an wichtigen Aminosäuren wie etwa Tryptophan ebenfalls Probleme verursachen. Wir empfehlen also Schwangeren oder stillenden Müttern, ihren Aminosäuren-Spiegel überprüfen zu lassen und eine eventuell notwendige Behandlung mit dem Arzt abzusprechen.

Ist Fett nicht schädlich für meine Gesundheit?

19.02.10 Kommentare deaktiviert
Geschrieben von mood admin

Gute-Laune-Lebensmittel vs. Schlechte-Laune-Lebensmittel – Ein Blick auf Fette aus der Perspektive Ihrer Stimmungslage

Nicht umsonst verband man im Altertum Fett mit Freude und Heiligkeit. Wir brauchen Gute-Laune-Fette! Zu den spektakulärsten Fetten gehört Omega-3, das auf seinem Weg durch den Körper vor allem Ihrem Gehirn Energie bietet. Die mit Abstand besten Lieferanten von Omega-3-Fettsäuren sind Wildlachs, Sardinen, Hering, Anchovis und Makrele. Sie enthalten etwa dreimal mehr Omega-3 als andere Fische und fünfmal mehr als Leinöl.

Um genug von den lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren zu bekommen, müssen Sie öfter Fisch essen. Die Japaner essen immer noch mehrere Kilogramm Fisch pro Woche, und die Häufigkeit von Depressionen war bei ihnen in der Vergangenheit gleich null (genau wie die von Herzerkrankungen).

Ein anderes außergewöhnliches Gute-Laune-Fett ist das gesättigte Fett, um das wir so viele Jahre einen Bogen gemacht haben. Ich nenne diese Fettsäuren Ges für gesund . Wie Butter und Kokosnussöl schützen Ges sogar die Omega-3-Fettsäuren in unserem Gehirn. Wenn man mehr Fischöl und Ges isst, fallen auch Schlechte-Laune-Lebensmittel , die Sie eventuell verzehren, nicht so sehr ins Gewicht. Zu diesen gehören etwa die ranzigen Pflanzenöle (z. B. Mais, Soja, Raps), die mit störenden Omega-6-Fettsäuren geradezu überladen sind.

Probieren Sie die Mood Cure aus – Sie werden noch mehr Überraschendes über Fette erfahren. Finden Sie heraus, wann und warum Vollkorn- und Sojaprodukte so eine ernste Bedrohung für unsere Laune (und Gesundheit) sein können. Und noch vieles mehr …

Warum bin ich in den Wintermonaten häufiger niedergeschlagen?

19.02.10 Kommentare deaktiviert
Geschrieben von mood admin

Zwischen Oktober und April kann es vorkommen, dass wir in ein emotionales Tief geraten, und oft kommt noch als zusätzliche Belastung hinzu, dass wir zu viel und falsch essen und unnötig zunehmen. Was unterscheidet nun Menschen, die den Winterblues bekommen von denjenigen, die die kalten Wintermonate einfach sorgenfrei genießen? Der entscheidende Faktor ist normalerweise die Versorgung unseres Gehirns mit Serotonin, seinem wirksamsten natürlichen Antidepressivum. Die Serotoninproduktion wird durch Licht stimuliert; je heller die Tage, desto mehr Serotonin produziert unser Gehirn also. Bewegung kann unseren Serotoninspiegel ebenfalls erhöhen, aber es fällt schwer, hinauszugehen und sich zu bewegen, wenn man niedergeschlagen ist und es draußen kalt und dunkel ist.

Viele Menschen haben andere Wege entdeckt, um einen kurzfristigen Serotoninanstieg zu erzwingen, etwa durch Süßes und stärkehaltige Kohlenhydrate, Alkohol oder Drogen. Aber zu den offensichtlichen Nachteilen dieser Strategien gehören Diabetes, Herzkrankheiten, Abhängigkeit und Fettleibigkeit (um nur ein paar zu nennen).

Glücklicherweise gibt es, wie ich in der Mood Cure erkläre, sehr viel sicherere und verlässlichere Methoden, um Ihre innere Sonne zum Strahlen zu bringen.

  • Kurbeln Sie ihr Serotonin innerhalb von 24 Stunden mit 5-HTP an. Versuchen Sie es mit 50 bis 150 Milligramm 5-HTP am Nachmittag (wenn die Sonne untergeht) und erneut um 22 Uhr (wenn Sie Schlafprobleme haben oder ein Verlangen nach Alkohol, Süßigkeiten oder stärkehaltiger Nahrung). Warum? 5-HTP wird direkt in das stimmungs- und appetitregulierende Serotonin umgewandelt, aus welchem wiederum nachts das schlaffördernde Melatonin gebildet wird.
  • Lassen Sie keine Mahlzeit aus. Essen sie drei ordentliche Mahlzeiten pro Tag, um der Launenhaftigkeit und dem Verlangen nach Kohlenhydraten vorzubeugen.
  • Essen Sie zu jeder Mahlzeit viel Protein. Beispielsweise 125–185 Gramm dunkles Truthahnfleisch, 125–185 Gramm Lachssteak, drei kleine Lammkoteletts, eine Hühnerbrust, einen Becher Hüttenkäse, ein Omelette oder ein Steak. Außerdem sollte viel buntes Gemüse auf Ihrem Speiseplan sein. Snacks aus rohem Gemüse eignen sich auch als Zwischenmahlzeit.
  • Nehmen Sie eine Mahlzeit zu sich, bevor Sie koffeinhaltige Getränke trinken. Koffein unterdrückt Serotonin und nimmt Ihnen den Appetit auf stimmungs- und appetitregulierende Nahrung. Nehmen Sie L-Tyrosin (500 –1000 Milligramm) immer dann, wenn Sie normalerweise Koffein zu sich nehmen würden. So können Sie das Verlangen nach Koffein beseitigen und sich selbst auf natürliche Weise wach machen.
  • Bewegen Sie sich ausreichend! 15 oder 20 Minuten schnelles Gehen, Tanzen oder jede andere schweißtreibende Betätigung tragen dazu bei, das Verlangen nach Süßem und anderen „leeren“ Kalorien abzustellen und verbessern die Stimmung durch eine Anhebung des Serotoninspiegels.
  • Setzen Sie sich nahe an eine helle künstliche Lichtquelle (mindestens 200 W) und lassen Sie ebenso Ihren Vitamin-D-Spiegel testen . Das Sonnenvitamin hebt ebenfalls die Winterlaune.

Es gibt weitere Zusatzstoffe, um Ihr im Winter besonders ausgeprägtes Verlangen nach Süßigkeiten loszuwerden. Beispielsweise L-Glutamin zwischen den Mahlzeiten, Chrom und bestimmte Vitamine und Mineralstoffe helfen Ihnen, Ihren Blutzuckerspiegel stabil zu halten und den Heißhunger, der durch niedrigen Blutzucker verursacht wird, auszuschalten. Gehen Sie hierzu auch die Anmerkungen in der Mood Cure durch, um weitere nützliche Tipps zu erhalten und sicherzustellen, dass für Sie nichts dagegen spricht, etwa 5-HTP, Tyrosin, oder Chrom einzunehmen.